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© Bayerische Staatsbibliothek
Salz ist das Gold der Gemeinde Hallstadt im Salzkammergut. Um 1500 v. Chr. beginnt der Salzbergbau, nicht zuletzt dank dem neuen Werkstoff Bronze. Erste Spuren menschlicher Besiedelung reichen noch viel weiter zurück. Funde aus der Region zeigen, dass schon um 12.000 v. Chr. Menschen in der Gegend gelebt haben.

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Um 440 v. Chr. waren Kelten aus Westeuropa gekommen, die die Region nachhaltig geprägt haben. Hallstatt und der Salzabbau sind so prägend für die Kultur, dass eine ganze Epoche danach benannt wurde.

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Um ca. 200 v. Chr. kommen die Römer und errichten ihr kulturelles und militärisches Zentrum in Carnuntum, im heutigen Niederösterreich. Von hier aus wird die Donaugrenze des römischen Reiches gesichert. Carnuntum ist heute eine archäologische Stätte und ein Freiluftmuseum.

Symbolbild Germanen © Bayerische Staatsbibliothek
Als die Römer an Macht verlieren, siedeln sich germanische Stämme in der Region an. Ab dem 6. Jahrhundert fällt das Gebiet zwischen Ostalpen und Wienerwald unter bayerische Kontrolle.

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Karl der Große definiert das Donautal als "Ostmark" und macht es zur Grenzregion seines Reiches. 996 taucht zum ersten Mal die Bezeichnung "Ostarichi" auf, aus der sich später "Österreich" entwickelt.

Stift Melk © John James Hinchliff
976 wird Leopold von Babenberg Markgraf der Ostmark. Er ist der Begründer der Babenberg-Dynastie, die 270 Jahre regieren wird. Stammsitz der Familie war erst Pöchlarn, in Niederösterreich, später ziehen die Babenberger nach Melk in der Wachau um.

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1273 wird Rudolph I. zum römische-deutschen Kaiser gewählt. Mit seiner Wahl endet das sogenannte Interregnum. 1278 übernimmt er auch die Macht in Österreich und der Steiermark. Es ist der Beginn der Ära Habsburg, die 600 Jahre dauern wird.

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