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Der Herzog von Guise gibt den Befehl, alle Hugenotten in Vassy ermorden zu lassen. Das Blutbad löst den 1. Hugenottenkrieg aus.

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Im 1. Hugenottenkrieg kämpfen Prostestanten unter der Führung von Louis I. de Bourbon, Fürst von Condé gegen Katholiken unter der Fürhung von Herzog Franz von Guise. Der Krieg endet mit dem Edikt von Amboise 1563, welches Hugenotten eingeschränkte Religionsausübung gewährt.

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Louis I., Fürst von Condé will Katharina von Medici die Herrschaft entreißen. Aber Geldmangel auf beiden Seiten beendet den Zweiten Hugenottenkrieg 1568 mit dem Frieden von Longjumeau. In etwa wird der Status vom Edikt ovn Amboise aufrecht erhalten.

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Der Dritte Hugenottenkrieg gilt als besonders grausam und brutal. Auslöser war der Versuch von Katholiken, die protestantischen Anführer Coligny und Condé festzunehmen. Er endet 1570 mit dem Frieden von Saint-Germain.

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Den Hugenotten werden vier sichere Orte zugestanden, an welchen sie ihren Glauben ausüben können: La Rochelle, Cognac, Montauban und La Charité-sur-Loire.

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In der Nacht vom 23. auf den 24. August 1572 sterben tausende Hugenotten. Auslöser war die Ermordung des Hugenottenführers Gaspard de Coligny, dessen Leiche aus seinem Fenster geworden wurde. Danach kommt es zu Pogromen gegen Hugenotten im ganzen Land.

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Der Vierte Hugenottenkrieg ist die direkte Antwort auf die Bartholomäusnacht und die Ermordung der Hugenottenführer. Überlebende des Massakers ziehen sich in hugenottische Hochburgen wie La Rochelle zurück.
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Krieg der drei Heinriche

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Im Edikt von Nantes gewährt König Heinrich IV. den Protestanten Religionsfreiheit.





